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Haiku / Beitrag |
22 Jul, 2008, 09:37:39
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Der Fisch verschwindet.
Dort, wo er war,
Wasser
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22 Jul, 2008, 10:23:30
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Die Idee finde ich gut, Gerke, sie wurde allerdings m.E. in dem Haiku unten (das übrigens vor langer Zeit auch mal in dieser Werkstatt vorgestellt wurde) besser umgesetzt.
eben noch -
vom Brassenschwarm
die dunklen Rücken
(Gerd Börner; in: Hinterhofhitze, S. 81)
Zu dem Haiku:
"...In einem Atemzug wird die Verwobenheit von Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft deutlich. Das "Jetzt" - die glatte Oberfläche des Sees - lebt vom dem Wissen des "eben noch", von dem kurzen Sichtbarwerden eines Fischschwarmes (oder eines unerwarteten Ereignisses in unserem Leben). Ungewiss ist ein Wiederauftauchen der Fische an einer anderen Stelle...Dieses objektiv realistische Haiku in der Tradition des shasei beschreibt, wie bei einem Schnappschuss, ein Naturerlebnis und findet erst im Nachhall seine Tiefe im Nachdenken über die Zeit, die Vergänglichkeit und das Nicht-Festhalten-Können des Augenblicks..."
(ebd., S. 80)
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22 Jul, 2008, 10:41:37
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Hallo Angelika,
vielen Dank für deine Rückmeldung.
Dieses Haiku steht für Einfachheit. Der Leser muss das Anglerlatein nicht beherrschen.
Ob Brasse oder Hundsfisch – das sollte den Betrachter nicht irritieren.
Das Gerd-Börner-Haiku finde ich interessant und gut. Allerdings ist mir zu wenig Spannung im Bild.
Die Pole sind nur schwach charakterisiert.
Beim Fisch, der verschwindet und an dessen Stelle das Wasser, sein originärer Lebensraum, tritt, ist auch Synonym für die Endlichkeit des Lebens, an dessen Stelle wieder Leben tritt. Das war mir wichtig. Ich schätze, Gerd hatte eine andere Zielsetzung.
Gruß Gerke
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22 Jul, 2008, 12:43:19
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In G. Börners Haiku ist da doch auch das Wasser - aber eben ungenannt.
Siehe oben (Zitat aus Hinterhofhitze):
"...Das "Jetzt" - die glatte Oberfläche des Sees - lebt vom dem Wissen des "eben noch",..."
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22 Jul, 2008, 13:12:20
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Es ist nicht nur unbenannt,
es könnte auch leicht "überlesen" werden. Dass es da ist, sollte klar sein, es sei denn, der See oder Tümpel ist ausgetrocknet. Scheint aber nicht so.
Trotzdem: mir fehlt ein wenig die Spannung. Die Zielsetzung ist wohl auch eine andere.
Aber: ich finde das Börner`ken ganz nett, eigentlich sogar gut. Es hat schon 1/3 von dem, was ich mir wünschen würde. Hätte der gute Gerd noch etwas mehr polarisiert, wäre es sogar 1/4 geworden ;-)
Gruß Gerke
P.S.: Habisch jlatt verjessen:
Ich mage keine Zitate dieser Art. Professionelles Blub-blub-blub... dabei sind de Fiske längst wech, oda?
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22 Jul, 2008, 13:20:56
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"...Ich mage keine Zitate dieser Art..."
Ich zitiere aber so...
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22 Jul, 2008, 13:27:44
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"...In einem Atemzug wird die Verwobenheit von Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft deutlich. Das "Jetzt" - die glatte Oberfläche des Sees - lebt vom dem Wissen des "eben noch", von dem kurzen Sichtbarwerden eines Fischschwarmes (oder eines unerwarteten Ereignisses in unserem Leben). Ungewiss ist ein Wiederauftauchen der Fische an einer anderen Stelle...Dieses objektiv realistische Haiku in der Tradition des shasei beschreibt, wie bei einem Schnappschuss, ein Naturerlebnis und findet erst im Nachhall seine Tiefe im Nachdenken über die Zeit, die Vergänglichkeit und das Nicht-Festhalten-Können des Augenblicks..." copyright by irgendwen
Liebe Angelika, ich fürchte, du zitierst fast immer. Aber, wie schon Omma immer sacht: Jedet Tierchen sein Pläsierchen!
Mein Ansatz: „Das Verschwinden der Fische bietet Raum für Überlegungen – der Nachhall erschließt sich aus der Endlichkeit des Daseins.“
Punkt – Schluss. Der Hinweis auf „ein unerwartetes Ereignis in unserem Leben“ ist nicht nur überflüssig, sondern auch unlogisch (ein nicht schlüssiger Kontrapunkt). Die Verknüpfung „eben noch“ mit der glatten Seenoberfläche muss deshalb sein, weil das Haiku hier zu flüchtig den Ansatz gewählt hat und das Wasser zu sehr im Hintergrund bleibt.
Die Ausführung zur Tradition des shasei ist nett gemeint, bringt aber keinen Informationsgewinn.
Gruß Gerke
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22 Jul, 2008, 14:57:54
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Ich zitiere oft, und ich tue es immer dann, wenn ich es für sinnvoll halte. Möglicherweise ist manches Zitat unnötig, möglicherweise erregt manches Zitat Widerspruch. Schlimm ist das alles nicht...
Dass ich aus einem Buch, das den Titel "Hinterhofhitze" trägt, zitierte, ein Haiku-Buch, halte ich in einer Haiku-Werkstatt für angemessen.
Dat mit dem Tierken sein Pläsierken, stimmt schonn...Lass AW ma zitiern, davon geht die Welt nich unter, heute nich und morgen au nich...
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22 Jul, 2008, 15:01:31
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p.s.: "...Die Ausführung zur Tradition des shasei ist nett gemeint, bringt aber keinen Informationsgewinn..."
Häh...
Wieso dat denn nich?
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22 Jul, 2008, 15:03:24
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Weiß man doch, Angelika.
Schwämmsche drüber...
Misch isset ejal.
Atemzuch hin, Verwobenheit her.
Is mir lebba, als Mundjeruch und Verlorenheit.
Und dat nich-festhalten-können tangiert mich auch nur am Schie-Lift.
Machet jut – Gerke
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22 Jul, 2008, 15:08:57
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"...Atemzuch hin, Verwobenheit her.
Is mir lebba, als Mundjeruch und Verlorenheit..."
Jau, dann isset ja gut...
(Nur so für mich...Er hört ja nix..Ich krich hier noch die Pimpernellen...)
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22 Jul, 2008, 15:16:17
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Ich krich hier noch die Pimpernellen...
... ist nicht zu vermeiden!
Man muss ihnen halt ein Plätzchen einräumen ;o)
So, und ich krich gleich die Tanten zu Besuch.
Voller Staunen ...
Ramona
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22 Jul, 2008, 15:17:28
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Is(s)h(o) hör alles!
Zur Info für die Im-Trüben-Fischenden: Pimpinelle heißt es richtig und die liebe Angelika glaubt, sie bekäme von mir eine Wiesenpflanze, die landläufig auch Bibernelle genannt wird. Vergiset, mein Dirn.
Blumen gibtet zur Rente, eher nich.
Soweit, so gut.
Auf jeden Fall „Danke“ für `s Interesse und die anregende Konversation.
Gruß Gerke
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22 Jul, 2008, 15:27:46
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22 Jul, 2008, 15:27:56
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Nä, ich mein keine Wiesenpflanze...
Ich meine Pimpernellen!
Schnall dich an, Gerke aus Germany, AW zitiert wieder...
"..."de Pimpernellen kriegen" die Geduld verlieren, sich aufregen,..."
(Lexikon der Ruhrgebietssprache, hg. von W. Boschmann, S. 48)
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22 Jul, 2008, 15:38:18
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Isch weiß doch, wattet heißt „die Pimpernellen“ kriegen… Wat denksten du?
Aber, Schnecksche, es is eben wie et is – auch wenn wir im Alltach die Worte mal so hinbiegen:
Gugst du?
Aus: WAHRIG Rechtschreibung
• Pim|per|nell m. 1, Nebenform von Pimpinelle
Aus: BERTELSMANN Wörterbuch
• Pim|per|nell [m. 1] → Bibernelle
Aus: WAHRIG Rechtschreibung
• Pim|pi|nel|le f. 11 eine Wiesenpflanze, Bibernelle
Aus: BERTELSMANN Wörterbuch
• Pim|pi|nel|le [f. 11] → Bibernelle
Der Rest sollte das Haiku sein – Geduld kann man gar nicht verlieren.
Gruß Gerke
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22 Jul, 2008, 17:25:51
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Aha, im Bücherclub ist er auch...
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23 Jul, 2008, 00:24:37
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Das sind fuer mich tatsaechlich zwei ganz verschiedene Ansaetze, lieber Gerke und liebe Angelika: hier ein Fischschwarm, den man noch zu sehen meint, und dort Wasser anstelle des eben noch gesehenen Fisches, bzw. der "zu Wasser gewordene" Fisch. Das ist viel "existenzieller", auch wenn hier gerade von "Existenz" nicht gesprochen werden kann als "Ergebnis"... Vielleicht etwas "haikugemaesser" zu formulieren , lieber Gerke - ohne zu wissen wie - ansonsten gefaellt mir Dein Text, Dein Gedanke, sehr gut!!
F. Christoph
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23 Jul, 2008, 03:07:09
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Der Fisch -
Wasser dort
wo er war
???
F. Christoph
(Fisch:-)
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23 Jul, 2008, 08:33:09
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Danke, FC, für die Anregung.
Ich werde sie ein wenig "sinken" lassen.
Gruß Gerke
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23 Jul, 2008, 09:18:44
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"Der Fisch -
Wasser dort
wo er war"
Ist das überraschend, ungewöhnlich, erwähnenswert?
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23 Jul, 2008, 10:45:23
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Es ginge mir hier um den Unterschied zwischen einem Haiku (zweifellos und schoen ja das Haiku von Gerd Börner) und einer "Metamorphose" (der Text von Gerke), die noch kein Haiku ist, vielleicht aber - wie weiter oben sofort angemerkt - bei entsprechender "Umgestaltung" werden koennte (ohne dass mein Textvorschlag das schon "realisiert" haette :-))!! Als "Metamorphose" - zumindest als Grundgedanke einer solchen - erscheint mir Gerkes Text schon jetzt sehr gelungen! --
Einen schoenen Tag Euch,
F. Christoph
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23 Jul, 2008, 12:08:11
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Vielleicht:
Auf dem Ufer
Der Fisch -
nur Wasser
Klaus Stute, bitte uebernehmen Sie! :-)
Herzlich,
F. Christoph
PS: Ich habe das Gefuehl, lieber Gerke, dass Du gar nicht weisst, was Du da formuliert hast! (Aber weiss der Stoer, was er ablegt!? :-))
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23 Jul, 2008, 12:11:17
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Vielen Dank, lieber FC.
Allerdings solltest du niemanden unterschätzen.
Gruß Gerke
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23 Jul, 2008, 12:16:03
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Wenn du mich wieder siezt, FC, kündige ich dir die Freundschaft.
Meta... was? Nein. Plagiat - war hier das Wort. Und nichts ist einfacher als das:
Wasser -
geblieben vom Traum
des Anglers
:-) Klaus
NS Das haiku von Gerke funktioniert bei mir leider nicht: dass der verschwindende Fisch via Gerke den Menschen zeigen will, wo es langgehen wird - glaube ich nicht.
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23 Jul, 2008, 12:24:56
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Zu deinem Wasser-Traum-Angler-Haiku lautet das Original:
Sommergras ist alles, was geblieben ist vom Traum des Kriegers.
(Bashô)
Gruß Gerke
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23 Jul, 2008, 12:28:52
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So. Das kanntest du...
Klaus
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23 Jul, 2008, 12:32:47
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Gerke, du hast zitiert!...
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23 Jul, 2008, 12:32:54
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Das kennt jeder, du Schlaumeier.
Hat aber mit meinem Fisch und meiner Interpretation der Endlichkeit nichts zu tun.
Was anderes vielleicht:
Das haiku von Gerke funktioniert bei mir leider nicht: dass der verschwindende Fisch via Gerke den Menschen zeigt, wo es langgehen wird - glaube ich nicht.
What kind of Deutsch is dat denn?
...dass der verschwindende Fisch .. den Menschen zeigt, wo es langgehen wird...?
Ich meine, auch wenn es sich um japanische Kurzgedichte handelt, so sollte die deutsche Sprache doch weitgehend passen.
Gruß Gerke
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23 Jul, 2008, 12:39:59
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Hallo Angelika,
du bist ja doch wieder zurück bei deinem angeborenen Humor; dachte heute morgen schon (aufgrund anderer Kommentare zu anderen Haiku), deine Leber sei über diverse Läuse gestapft.
Aber du hast Recht: auch ich zitiere bisweilen. Daran ist nichts Schlechtes, man sollt `s nur nicht übertreiben.
Danke für den Feixtanz.
Gruß Gerke
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